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BayWa feiert Doppelsieg in Innovationswettbewerb

  • BayWa beim Food Innovation Hackathon der Technischen Universität München
    BayWa beim Food Innovation Hackathon der Technischen Universität München ©BayWa AG, Abdruck honorarfrei
  • Beim Food Innovation Hackathon der TUM entwickeln Unternehmen, Studierende und Start-ups Antworten auf konkrete Praxisfragen
  • BayWa-Team gewinnt mit KI-gestützter Kunden-App für präventive Wartung und Reparatur von Landmaschinen
  • Platz zwei für eine neue Vermarktungsstrategie für Hafer

München, 21. Mai 2026 – Die BayWa AG hat erfolgreich am Food Innovation Hackathon der Technischen Universität München teilgenommen. In Zusammenarbeit mit BayWa-Experten entwickelten Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen Lösungen für zwei konkrete Praxisfragen:

  1. Wie könnte eine ultraschnelle, bedarfsorientierte Belieferung der BayWa-Kunden in Zukunft aussehen?
  2. Welches Geschäftspotenzial steckt in Hafer?

Das Ergebnis des Hackathons waren eine KI-gestützte Kunden-App für präventive Wartung und Reparatur von Landmaschinen sowie ein neuer Ansatz für die Vermarktung von Hafer. Die Ideen waren so überzeugend, dass die BayWa damit einen Doppelsieg im Hackathon feierte.

Die schnellste Lieferung ist die, die gar nicht nötig ist

In der Regel sind die Zeitfenster in der Landwirtschaft sehr klein. Geht dann während der Saison ein Teil an der Maschine kaputt und muss ersetzt werden, zählt jede Minute. Die schnellste Lieferung eines Ersatzteils ist die, die gar nicht nötig ist – dachten sich die Teilnehmenden und entwarfen die Idee für eine smarte App, die hilft, Maschinen mittels Checklisten, automatischen Erinnerungen und künstlicher Intelligenz zu warten. Ihr Nutzen: Technische Probleme früh erkennen und Ausfälle vermeiden, möglichst, ehe sie passieren.

Haferflocken kennt jeder. Was geht noch?

Am Beispiel Hafer stellte sich indes die Frage, wie sich mehr Wertschöpfung aus dem generieren lässt, was auf unseren Feldern wächst. Die Idee der Teilnehmenden am Hackathon: Statt in der Vermarktung „nur“ auf das Korn zu setzen, lohnt sich ein Blick auf seine „inneren Werte“. Hafer enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die in der Gesundheits- und Kosmetikbranche gefragt sind. Damit sei Hafer das wohl am meisten unterschätzte Superfood, das auf heimischen Äckern wächst.

Marie Ammann: „Innovation entsteht an den Schnittstellen“

„Neben den konkreten Ergebnissen gab es viele weitere Impulse“, sagt Marie Ammann, Leiterin Geschäftsentwicklung Agrar bei der BayWa. „Als Agrarbranche brauchen wir diesen Austausch auch. Denn die Landwirtschaft verändert sich stark. Wer sich da nicht bewegt, verliert den Anschluss. Wir haben viel positives Feedback dafür bekommen, dass sich die BayWa diesen Themen stellt und sichtbar ist.“

 

Über die BayWa AG

Die BayWa AG ist als modernes Handelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrar, Wärme, Mobilität, Technik und Baustoffe tätig. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen hilft sie ihren Kunden, Menschen gut zu ernähren, Lebensräume für Generationen zu schaffen und Mobilität und Wärme genau da bereitzustellen, wo sie benötigt werden. Bereits seit 1923 steht das Unternehmen für Versorgungssicherheit – insbesondere im ländlichen Raum. Heute ist die BayWa AG mit Sitz in München an rund 400 Standorten vertreten und beschäftigt etwa 8.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen unter: www.baywa.com/presse.

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Die BayWa AG auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/baywa

 

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