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Trotz COVID-19-Krise: Materialversorgung von Baustellen weiter gesichert

Trotz COVID-19-Krise und ihrer Folgen ist die Materialversorgung von Baustellen in Bayern, Württemberg, Sachsen und Thüringen weiterhin gesichert. Die Lieferketten funktionieren ohne Einschränkung, so dass auch die in den vergangenen Tagen stark gestiegene Nachfrage nach Baumaterial aus dem Handwerk problemlos bedient werden kann. Neben einem dichten Standortnetz mit einer hohen Lagerkapazität verfügt die BayWa über einen eigenen Fuhrpark mit rund 100 Fahrzeugen sowie viele weitere Logistikpartner, so dass auch im LKW-Verkehr keine Verzögerungen zu erwarten sind und Baustellen weiterhin pünktlich beliefert werden können.

Als Unternehmen, das neben Agrar, Agrartechnik und Energie auch im Baustoffhandel tätig ist und das Baugewerbe mit den nötigen Materialien versorgen muss, gilt BayWa Baustoffe als versorgungsrelevant und darf somit ihr Geschäft für das Bauhandwerk weiterführen. Bereits am vergangenen Freitag hat die BayWa ihre Maßnahmen zum Infektionsschutz sowohl für die Fahrer als auch die Mitarbeiter an den regionalen Standorten stark erhöht. Die Öffnungszeiten bei BayWa Baustoffe sind bis auf Weiteres auf die Tage Montag bis Freitag verkürzt.

 

 

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