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T&G Global hält 100. Aktionärsversammlung ab - Scheidender Chairman Prof. Klaus Josef Lutz zieht zum Abschied positives Fazit

Trotz internationaler Unsicherheiten und Corona-bedingter Herausforderungen für die globalen Märkte verzeichnet die BayWa Tochter T&G Global, Neuseeland, ein deutliches Ergebniswachstum im Jahr 2020. Im Rahmen der 100. Aktionärsversammlung lobte der BayWa Vorstandsvorsitzende und T&G Chairman Prof. Klaus Josef Lutz die erfolgreiche Transformation, die das Unternehmen in seiner Amtszeit vollzogen habe. Auch wenn 2021 herausfordernd bleibe, sieht er T&G für weiteres Wachstum bestens gerüstet. Dafür sprechen die erfolgreich angestoßene Konzentration auf das Kerngeschäft mit Äpfeln, Heidelbeeren und Trauben, eine starke Unternehmensführung und die kontinuierliche Optimierung der Geschäftstätigkeit.

Nach neun Jahren an der Spitze des T&G Board of Directors übergab Prof. Klaus Josef Lutz den Sitz des Chairman an seinen Nachfolger Benedikt Mangold. In seiner Abschiedsrede zog Lutz mit Blick auf die eingeleitete Strategie ein äußerst positives Fazit. So habe der Verkauf von Vermögenswerten, die nicht zum Kerngeschäft gehören, die Reinvestition in Wachstumsaktivitäten ermöglicht und zur Entwicklung neuer Pflanzensorten und erstklassiger Genetik, zur Sanierung von Obstplantagen und zur Einführung modernster Technologie und Automatisierung beigetragen. Benedikt Mangold, der seit knapp zwei Jahren den Geschäftsbereich Global Produce der BayWa leitet und zuvor drei Jahre bei T&G in Neuseeland tätig war, freute sich, das Unternehmen als neuer Chairman gemeinsam mit dem Board of Directors sowie dem Führungsteam von T&G weiterzuentwickeln. Aufgrund der ungebrochenen Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Frischeprodukten sehe er sowohl für T&G als auch den Geschäftsbereich Global Produce sehr große Entwicklungschancen.

Bei einem Umsatz von 1,4 Mrd. NZD steigerte T&G den Gewinn deutlich von 6,6 Mio. NZD im Jahr 2019 auf 16,6 Mio. NDZ in 2020 an. Bei seinem Ausblick für 2021 sah T&G-CEO Gareth Edgecombe die gesamte Branche vor weiter anhaltenden Herausforderungen – ausgelöst durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Logistik und Verfügbarkeit an Saisonarbeitskräften. Neben einer reduzierten Zahl von Arbeitskräften aus dem RSE-Programm konnten zwar über 950 Neuseeländer eingestellt werden. Trotzdem fehlten T&G auf dem Höhepunkt der neuseeländischen Apfelernte täglich rund 300 Mitarbeiter. Hinzu kamen Ernteausfälle durch widrige Wetterumstände in der Anbauregion Nelson. Durch das Chartern von Containerschiffen und geeignete Partnerschaften mit anderen Handelsunternehmen reagierte T&G auf die logistischen Herausforderungen, um sicherzustellen, die globale Kundennachfrage bestmöglich zu erfüllen. Edgecombe ist zuversichtlich, dass T&G über die richtige Strategie, hochmotivierte Mitarbeiter und die notwendige Stärke verfüge, um auch die diesjährigen Herausforderungen zu meistern.

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