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Biodiversität fördern: BayWa bietet satellitengestützte teilflächenspezifische Aussaat von Blühwiesen

Bereits seit 2018 bietet die BayWa die satellitengestützte teilflächenspezifische Maisaussaat und Düngung an. Damit kann der Landwirt auf denjenigen Teilflächen, die als ertragsschwach identifiziert werden, Dünger bzw. Saatgut reduzieren, während er Hochertragszonen umso intensiver bewirtschaftet.

Nun stellt die BayWa ein Digital-Servicepaket zur Verfügung, mit dem der Landwirt seine ertragsschwachen Teilflächen im Sinne der Ökologie nutzen kann. „Es geht darum, auf Niedrigertragszonen ökologisch wertvolle Blühflächen anzubauen“, so Hans Koch, Produktmanager landwirtschaftliche Mischungen. „Der Landwirt leistet so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt. Und er kann gleichzeitig Förderungen aus den Agrarumweltprogrammen des jeweiligen Bundeslandes in Anspruch nehmen.“

Die BayWa stellt die satellitenbasierten Karten zur Analyse des Ackerschlags, die Applikationskarte für die teilflächenspezifische Ausbringung des Saatguts, die Beratung zum geeigneten Saatgut sowie die Blühmischung als Gesamtpaket zur Verfügung. „Auch Landwirte, die noch keine Erfahrung mit Smart Farming haben, können das Paket nutzen – und zwar ohne in aufwändige Sätechnik investieren zu müssen“, versichert Koch. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Gesät werden kann bis zum Ackerrand und ohne Abstandsflächen zu Gewässern und Naturschutzgebieten.

 

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  • © BayWa AG, Abdruck honorarfrei: Die satellitenbasierte Karte zeigt, welche Teilflächen für die Aussaat von Blühstreifen geeignet sind. 956,9 KB / JPG Download