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BayWa Hauptversammlung 2021: Dividende auf 1 Euro pro Aktie angehoben – Erfolgskurs hält an

Rekordjahr 2020, Dividendenerhöhung und sensationeller Jahresauftakt 2021: Mit ausnahmslos positiven Nachrichten wartete der BayWa Vorstandsvorsitzende Prof. Klaus Josef Lutz zur diesjährigen Hauptversammlung auf: „Die strategische Neuausrichtung der BayWa, die wir vor nunmehr 13 Jahren begonnen haben, ist eine Erfolgsgeschichte mit ungebrochener Wachstumsdynamik. Uns ist es gelungen, 2020 das bisher beste operative Ergebnis in der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte zu erzielen.“ Bei einem Umsatz von 17,2 Mrd. Euro stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 2020 deutlich auf eine neue Höchstmarke von 215,2 Mio. Euro. Der vorgeschlagenen Dividendenerhöhung um 0,05 Euro auf 1,00 Euro pro BayWa Aktie stimmten die Aktionäre zu.

Zu den deutlichen Ergebnissteigerungen des Konzerns haben alle drei operativen Segmente beigetragen. Die für das Geschäftsjahr 2020 gesetzten Konzernziele wurden in einigen Geschäftsbereichen teilweise deutlich übertroffen. Die Stabilität und Krisenfestigkeit der BayWa schlug sich auch im Aktienkurs nieder: Während der deutsche Leitindex DAX ein Corona bedingt sehr volatiles Jahr mit 3,5 Prozent im Plus abschloss, erzielte die BayWa Aktie einen Anstieg von 17,0 Prozent.

Anhand von Beispielen aus Energie, Agrar und Bau skizzierte der Vorstandsvorsitzende, wie stark sich der Konzern seit 2008 von einem klassischen Großhändler zu einem global tätigen Lösungsanbieter mit einem breit aufgestellten Projektgeschäft entwickelt hat. Dabei spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer stärkere Rolle: „Es zahlt sich nun aus, dass wir die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit früh erkannt haben und bereits vor über einem Jahrzehnt in zukunftsweisende Geschäftsfelder wie die regenerativen Energien eingestiegen sind“, so Lutz.

Aufgrund ihrer Funktion als Grundversorger sowie breiten, internationalen Aufstellung geht die BayWa für das laufende Geschäftsjahr davon aus, das operative Ergebnis weiter zu erhöhen. Der Ergebnisanteil der internationalen Geschäftstätigkeiten soll dabei mittelfristig mehr als 70 Prozent betragen. Über die Hälfte ihres EBIT will die BayWa dann mit nachhaltigen Geschäftstätigkeiten erzielen – aus gesellschaftlicher Verantwortung und aus der Überzeugung, auch wirtschaftlich davon zu profitieren.

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