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Booster? Gibt’s bei der BayWa!

Start der zweiten Impfkampagne über die Betriebsärzte / Unternehmen prüft Impf-Möglichkeiten in firmeneigenen Impfzentren für die breite Bevölkerung

Die BayWa AG hat heute mit ihrer zweiten Impfkampagne gegen das Corona-Virus für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland begonnen. Unterstützt von den Johannitern führen die Betriebsärzte in den kommenden drei Wochen in sieben temporär aufgebauten BayWa eigenen Impfzentren in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sowohl Erst- als auch Auffrischungs-Impfungen durch. Mit dem zur Verfügung stehenden Moderna-Impfstoff können rein rechnerisch 1.500 Menschen eine Grund-Immunisierung bzw. 3.000 Menschen einen so genannten Booster erhalten. Die Nachfrage innerhalb der Belegschaft nach einer Impfung ist groß: In einer aktuellen Umfrage äußerten 92 Prozent (n=2.717) der teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Interesse.

„Dass wir heute in Deutschland an einem dermaßen kritischen Punkt in der Pandemie stehen, macht mich wütend – als Unternehmer und als Bürger“, sagt Prof. Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. Die BayWa ziehe auch jetzt wieder alle Register, um ihre Belegschaft weiterhin bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. BayWa CEO Lutz: „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auch ihre Familien und Freunde mit zum Impfen bringen. Wir prüfen derzeit auch, ob wir einige unserer Impfzentren grundsätzlich für die breite Bevölkerung öffnen können –
für Menschen, die jetzt händeringend nach einem Impftermin fragen, aber vertröstet werden. Wenn wir mit unseren Ressourcen dazu beitragen können, dass in den Wintermonaten mehr Menschen bestmöglich geschützt sind, werden wir das tun.“  

Die dafür nötige Infrastruktur hat das Unternehmen im Frühjahr dieses Jahres aufgebaut und erfolgreich genutzt – unter anderem im Rahmen des Bayerischen Modellprojekts zum Impfen über die Betriebsärzte. Bisher wurden über die BayWa in diesem Jahr 4.700 Impfungen in Deutschland durchgeführt. Michael Kuffner, der als Leiter Corporate Environment, Health & Safety mit seinem Team die BayWa Impfkampagne koordiniert, sagt: „Die trügerische Ruhe im Sommer haben wir genutzt, um uns wieder einzudecken – mit Schnelltests, Schutzmasken, Desinfektionsmittel – und auch, um die nächste größere Impfkampagne vorzubereiten.“

Allein für den Schutz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem Corona-Virus investiert die BayWa jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag. Als Grundversorger in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Bau ist das Unternehmen mit über 2.000 Standorten in Deutschland vor allem im ländlichen Raum vertreten. Die Mitarbeiterzahl hierzulande beträgt knapp 12.000. Insgesamt beschäftigt die BayWa über 25.000 Menschen in rund 40 Ländern.
 

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Weitere druckfähige Pressefotos, Footage-Material und Videostatements können Sie sich – ohne Registrierung – im BayWa Mediapool unter https://www.baywa.com/mediapool#/ herunterladen.
 

  • © BayWa AG, Abdruck honorarfrei: Beim Start der BayWa Impfkampagne im Mai dieses Jahres in Münchberg führt der BayWa Betriebsarzt Prof. Dr. Dr. Christoph Hiendl (re.) die weltweit erste Traktor-Impfung durch – selbstverständlich nur symbolisch. Die eigentlichen Impfungen erfolgten in einer temporär zum Impfzentrum umgebauten Ausstellungshalle für Landmaschinen. 665,5 KB / JPEG Download